Mano Koffer im Test – flexibel in Soft oder weich gehalten

Die Mano Koffer sind entweder als Weichschalenkoffer oder Hartschalenkoffer erhältlich. In puncto Sicherheit und Qualität sind keine Abschläge zu erwarten. Die innovative Technik überzeugt Anwender auf der Stelle.

Harte oder weiche Schale, das ist hier die Frage – Mano Koffer im Test

Eine sehr zeitlose und elegante Optik steht bei diesem Hersteller im Vordergrund. Denn zeitloses Schwarz zieht sich durch die ganze Linie. Als Weichschalenkoffer oder als Hartschalenkoffer überzeugt der Mano Koffer im Test durch seine hoch entwickelte Technik und die hochwertige Verarbeitung. Die Ausstattung ist eine genaue Betrachtung wert:

  • Zwei oder vier Rollen
  • Bei vier Rollen – 360 Grad Leichtlaufräder
  • Bei 2 Räder – fest verankert
  • Zwei-Wege-Zipp System
  • Arretierbare Griffe
  • Ausziehbare Teleskopstange
  • Getrennter Innenraum
  • Zusätzliche Taschen
  • Material: Nylon oder kratzfestes Hochglanz

Mit den getesteten Mano Koffer fällt das Verreisen leicht. Der anspruchsvolle Innenraum verfügt über eine Inneneinrichtung, die das Herz des Reisenden höher schlagen lässt. Der Raumteiler ist mit praktischen Klickverschlüssen einfach fest zu machen. Das gewährleistet die knitterfreie Aufbewahrung der Kleider. Je nach Ausführung verfügen die Koffer über zwei Rollen oder vier 360 Grad Leichtlaufrollen. Mit beiden Typen ist ein unbeschwertes Reisen möglich. Das Treppensteigen funktioniert mit den zwei Rollen Systemen noch viel besser.

Fazit für den Mano Koffer im Test

Es bleibt dem Anwender überlassen, ob der Nylonkoffer oder der Hochglanz Hartschalenkoffer bevorzugt wird. Von der Technik her, passen alle Modelle in die Rubrik – bequemes Reisen. Die Ausstattung ist bei beiden Modellen ausgereift.

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